Clean Eating-A-B-C – von A wie Apfel bis Z wie Zucchini

Jede Woche eine neue Reise ins Cell-Food – Exklusiv für „Dialog Exclusiv“ und www.iss-sinnvoll.de

O wie Oxalsäure…

Heute geht es um die recht unbekannte aber sehr wichtige Oxalsäure. Sie ist vor allem in Kohlgemüse enthalten – auch in Rhabarber, Spinat, Mangold etc.

Wir sind es gewohnt, diese Gemüse allesamt erhitzt zu verzehren. Uns schmeckt Rahm-Spinat, der Rhabarber-Kuchen und Rhabarber-Kompott ist eine „Selbstverständlichkeit“ und für viele vielleicht auch eine liebe Kindheitserinnerung, die gerne aufgefrischt wird – und ein schöner dampfender Kohl-Eintopf (insbesondere Grünkohl) ist vor allem im Winter sehr beliebt.

Was hat es nun mit der Oxalsäure auf sich?

Oxalsäure und die Peristaltik: was ist die Peristaltik in unserem Körper? Wellenartige Bewegungen, die wir nicht willentlich steuern können: z.B. die Bewegungen in den Blutgefäßen, im Verdauungstrakt, auch Nervenbewegungen etc. Organische Oxalsäure – also UNERHITZTE – ist sehr wichtig, um diese Bewegungen zu stimulieren und aufrecht zu erhalten. In rohen Lebensmitteln liegt diese Säure also organisch vor und kann unseren Körper unterstützen. Erhitzt man nun diese Lebensmittel, in denen Oxalsäure enthalten ist, so wird diese anorganisch und schädlich für unseren Körper. Sie kann sich leicht mit Kalzium verbinden und zum Kalziummangel und dadurch auch zum Knochenabbau führen, kann Nierensteine und Rheuma verursachen, die Eisen-Aufnahme (und damit u.a. die Blutbildung) kann gestört werden etc…

Die Folgen treten – wie bei allen sog. „Zivilisationskrankheiten“ oftmals „plötzlich“ erst nach Jahren oder Jahrzehnten ein, so dass man die Ursache in der Ernährung oft nicht herleiten kann oder will.

Crossover: Oxalsäure – ist nur EINE der vielen vielen Tropfen, die das Wasser in Richtung Zivilisationskrankheiten zum Überlaufen bringen kann… Hierzu zählen auch Jodsalz, Agavendicksaft, Fluorid, Milchprodukte, Fleischprodukte, künstliche Zitronensäure (auf Schimmelpilzkulturen gezüchtet), Glutamat, Süßstoffe, Getreide, Säurebildner an sich – und auch zu viel Obst (Fruchtzucker wird auch „irgendwann“ sauer verstoffwechselt) und ein zu wenig an basischen Lebensmitteln (Salat, Gemüse, Sprossen, Keimlinge – alles möglichst roh).

Vermeidbar ist dies u.a. durch die richtigen Nahrungsmittelkombinationen – mit Sinn und Verstand.

Nächste Woche geht es weiter mit P – wie…

UND: Extra-Rubrik – was kann eigentlich alles das wunderbare Kokosöl? -> zusammen mit Kurkuma, schwarzem Pfeffer, Zimt, frischem Orangen- und Zitronensaft wird hieraus die perfekte „Golden Milk“ – Detox pur  – ich verwende immer das Kokosöl von Dr. Goerg.

© Alexandra Skirde – www.iss-sinnvoll.de – alle Rechte vorbehalten

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