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Clean Eating-A-B-C – von A wie Apfel bis Z wie Zucchini

Jede Woche eine neue Reise ins Cell-Food – Exklusiv für „Dialog Exclusive“ und www.iss-sinnvoll.de

Sch wie Schokolade – 

Ich sehe gerade regelrecht bei allen die „Freudenhüpfer“ beim Lesen des Wortes SCHOKOLADE. ENDLICH mal ein Beitrag, der nicht über unsere wunderbare Pflanzenwelt handelt – sondern über einer unserer innigsten Seelenschmeichler – über Schokolade.

Doch ganz so „pflanzenlos“ ist sie nun auch nicht – schließlich wird sie aus Kakao bzw. Kakaobutter hergestellt. Wer in den Genuss kommt, eine Kakao-Frucht ganz frisch öffnen und die Bohnen probieren zu können, wird eine Geschmacks-Explosion erleben: frische Kakao-Bohnen schmecken süßlich und sind ganz weich – die weiße Haut, die die Bohnen umzieht, ist ebenfalls ganz weich und lecker-süß.

Um Schokolade oder auch Kakao herzustellen, wird die Frucht geöffnet. Sie beginnt zu gären und wird anschließend getrocknet. Jetzt kann der Kakao verschickt werden. Aus der Bohne wird Kakaomasse hergestellt. Anschließend wird die Kakaomasse zu Kakao und Kakaobutter verarbeitet. Kakaobutter gewinnt man durch das Auspressen des Kakao-Fettes.

Die Herstellung von Schokolade findet im konventionellen Bereich oft unter hohen Temperaturen statt. Um die bioverfügbaren Helferlein zu schonen und uns zuträglich zu machen, sollte unbedingt auf Bio- und / oder Rohkost-Schokolade geachtet werden. Dies ist ebenfalls sehr wichtig, um eine Schokolade mit möglichst niedrigem Cadmium-Gehalt im Boden (kann zu Nieren- und Knochen-Schäden führen) naschen zu können.

Doch was kann der Kakao alles? SEHR VIEL! Kakao steckt voller Mikro-Nährstoffe: große Mengen der B-Vitamine, viel Calcium, Kalium, Magnesium, Eisen, Kupfer, Mangan und Zink. Außerdem enthält Kakao wertvolle Aminosäuren, also Proteine. Kakao beinhaltet viel bioverfügbares Tryptophan – die Aminosäure, die für die Herstellung von Serotonin (unserem „Glücks-Hormon“) benötigt wird. Somit macht Schokolade also wirklich glücklich.

Doch aufgepasst – bei der konventionellen Schokoladen-Herstellung wird oft viel Zucker, Aroma, billige Lezithine etc. verwendet. Möchte man die Mikro-Nährstoffe der tollen Frucht für sich verbuchen, führt kein Weg an einer Bio-Schoki – oder noch besser: Rohkost-Schoki – vorbei.

Crossover: Rohkost-Schoki selbstgemacht – schnell und einfach: 5 EL Kokosöl – nach Belieben Ahornsirup oder Sugo (Erythritol) als Süßungsmittel – 3 EL Kakaopulver -> alles miteinander verrühren, in Silikon-Förmchen füllen und im Kühlschrank kalt stellen. Verfeinern kann man die Schoki mit 1 – 2 EL Mandelpüree und Gewürzen nach Wahl (Vanille, Zimt, Chili, Lucuma etc…).

Nächste Woche geht es weiter mit Sp – wie…

UND: Extra-Rubrik – was kann eigentlich alles das wunderbare Kokosöl? -> Heute: Kokoswasser – es deckt in seiner Zusammensetzung genau den Nährwert-Bedarf des menschlichen Körpers – ich verwende immer das Kokosöl von Dr. Goerg.

© Alexandra Skirde – www.iss-sinnvoll.de – alle Rechte vorbehalten

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