Alex clean eating-A-B-C – von A wie Apfel bis Z wie Zucchini 

Jede Woche eine neue Reise ins Cell-Food – Exklusiv für „Dialoge Exclusive“ und www.iss-sinnvoll.de

Z wie Zucchini – 

Was steckt drin in der Zucchini? Vor allem viel Wasser. Wasser dient dem osmotischen Druck zwischen den Zellen – heißt: es bewässert sie von außen. Nahrung dagegen befeuchtet unsere Zellen von innen. Folge: Im Zellkern können die benötigten Säfte aufgebaut werden. An wertvollen Mikronährstoffen kann die Zucchini vor allem mit Vitamin C und Eisen auftrumpfen.

Zucchini stammen aus Italien und zählen zu den Kürbisgewächsen. Sie sind sehr leicht zu ziehen – idealerweise bekommt jede Zucchini einen Platz von 1,5 – 2 qm Fläche. Aussaat ist im April / Mai – die ersten Zucchini kann man ab Juni ernten. Ein bis zwei Pflanzen können eine 4-köpfige Familie mit den Früchten versorgen.

Die Zucchini ist recht geschmacksneutral – kann für Herzhaftes und auch für Süßes verwendet werden – z.B. für einen Zucchini-Schoki-Kuchen. Auch in der Rohkost-Küche ist sie sehr beliebt, da man aus ihr mit Hilfe eines Spiralschneiders ruck zuck Zucchini „Spaghetti“ zaubern kann. Auch ein Zucchini-Humus lässt sich leicht im Mixer herstellen: hierfür einfach nur Zucchini mit Sesam, Knoblauch, Zitronensaft, Salzsole, orientalischen Gewürzen (Kurkuma, Koriander, Kreuzkümmel, schwarzer Pfeffer) und etwas Olivenöl mixen – fertig.

Crossover: Zucchini-Blüten sind eine wahre Delikatesse. Gefüllt mit einem Dipp oder Pesto nach Wahl schmecken sie wunderbar. Die Blüten stecken voller sekundärer Pflanzenstoffe, die unsere Zellen ebenfalls gut nähren. Allerdings sollten sie roh verzehrt werden und nicht frittiert werden, wie es oftmals der Fall ist. Füllt man nur die männlichen Blüten, so hat man keinen Verlust der Früchte: nur die weiblichen Zucchini bilden die Früchte, die wir verzehren.

Nächste Woche geht es weiter mit A – wie…

UND: Extra-Rubrik – was kann eigentlich alles das wunderbare Kokosöl? -> Heute: Kokosmilch – die dicke Creme kann man wunderbar aufschlagen für eine vegane Variante des Cappucinos  – ich verwende immer das Kokosöl von Dr. Goerg.

© Alexandra Skirde – www.iss-sinnvoll.de – alle Rechte vorbehalten

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