Clean Eating ABC - Folge 38 - I wie Inka Beere...

Alex Skirde 12. Jan 2018

Alex` clean eating-A-B-C – von A wie Artischocke bis Z wie Zwiebel

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I wie – Inka Beere

Die Inka Beere stammt aus Peru und ist auch bekannt als Kapstachelbeere, da sie ein wenig an den Geschmack der Stachelbeere erinnert – bzw. Physalis. Ein pergamentartiger Lampion schützt die gelb-orange saftige, süße Frucht, die einen herben Nachgeschmack haben kann.  

Inzwischen wird die tolle Beere weltweit angebaut. In der peruanischen Medizin wird sie eingesetzt bei Krebs, Malaria, Asthma, Hepatitis, Dermatitis, grauen Star. Sie haben außerdem eine blutreinigende Wirkung.

Das antioxidative Potenzial der Beere kann zudem die Leber schützen, das Herz stärken und die Gefäße schützen. Sie wirken leicht abführend und reinigen so den Darm zuverlässig.

Die goldene Beere enthält 16% wertvolle bioverfügbare Proteine, die beim Muskelaufbau förderlich sind. Der enthaltene Phosphor sorgt für starke Knochen und gute Zähne.

Besonderes Highlight: die Beere enthält das wertvolle Melatonin, das für einen gesunden Schlaf erforderlich ist und beim Stressabbau helfen kann.

Fazit: viele gute Gründe, sich öfter mal die kleine Beere zu gönnen…

Enthaltene Nährstoffe: Antioxidantien, essentielle Aminosäuren Leucin – Lysin - Isoleucin, Vitamin A, Vitamin B3, Vitamin C, Vitamin K, Kalium, Phosphor, Eisen, Kupfer, Mangan, Zink

Schnelle Raw & Tasty Gourmet-Rawfood-Rezept-Idee:

Power-Müsli: 2 EL Buchweizen (mind. 2 Std. in Wasser eingeweicht – anschl. gut abgespült) – 1 EL Chia Samen – 2 EL Haferflocken – Inka Beeren (frisch: 1 Hand voll, getrocknet: 1 EL) – 2 kleingewürfelte entkernte Medjool Datteln – alles in eine Schale geben, mit veganer Nuss-Milch (z.B. Cashews mit Wasser fein gemixt und durchs Sieb gegossen) gemischt.

Nächste Woche geht es weiter mit J – wie…

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