Clean Eating ABC - Folge 40 - K wie Kurkuma...

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Alex Skirde 26. Feb 2018

Alex` clean eating-A-B-C – von A wie Artischocke bis Z wie Zwiebel

Jede Woche eine neue Reise ins Cell-Food – Exklusiv für „Dialoge Exclusive“ und www.iss-sinnvoll.de

K wie Kurkuma – die goldene Zauber-Wurzel

Kurkuma gehört zu den Ingwer-Gewächsen – gibt Curry-Gewürzen seine gelbe Farbe – und ist eine der wertvollsten Heilpflanzen überhaupt. Wieso ist es das? Da es den wundervollen bioaktiven sekundären Pflanzenstoff Curcumin enthält: er steckt voller Antioxidantien und wirkt stark entzündungshemmend – sogar 3 Mal stärker als die entzündungshemmenden Omega-3-Fettsäuren. Somit ist Curcumin der Allrounder wenn es um die Vorbeugung von chronischen Erkrankungen und rheumatischen Beschwerden geht. Da Curcumin die Gabe hat, durch die Blut-Hirn-Schranke zu gelangen und dort sein antioxidatives Potenzial entfaltet, kann es auch bei Alzheimer die sich ablegenden Plaques verhindern bzw. verlangsamen.

Doch auch an sämtlichen anderen Stellen im Körper kann Curcumin aufgrund seiner Antioxidantien „aufräumen“ und präventiv wirksam werden – z.B. als Schutz vor einem Schlaganfall oder Herzinfarkt.

Hochinteressant ist darüber hinaus die neuste Erkenntnis von amerikanischen Wissenschaftlern: hier soll Curcumin die Zellmembranen festigen und so die Widerstandsfähiger gegenüber Krankheitserregern verstärken. Allerdings nur bei gesunden Zellen – die Membranen z.B. von Krebszellen werden durchlässiger und können besser vom Körper eliminiert werden.

Curcumin kann auch die Atemwege schützen – kann Darmentzündungen lindern – kann Chemotherapien und Giftstoffe entgiften – kann vor Entzündungen (und damit dem Ursprung diverser chronischer Krankheiten) aller Art schützen  und bereits vorhandene mildern.

Damit nicht genug: Curcumin kann die Ausleitung von Quecksilber aus dem Organismus unterstützen und die Leber-, Gallen- und Nieren-Gesundheit fördern.

Curcumin und Vitamin D: gemeinsam mit Vitamin D wird der Schutz gegen bakterielle Infekte noch wirksamer – z.B. können Magen-Darm-Infektionen verhindert werden.

Jedoch: die Kurkuma Wurzel enthält nur ca. 3-5 % Curcumin – daher macht es Sinn, hochwirksames und hochdosiertes Curcumin zu supplementieren – idealerweise zusammen mit schwarzem Pfeffer (Piperin) und etwas Fett (mittelkettige Fettsäuren des Kokosöls) und gemeinsam mit Vitamin D3.

Fazit: Kurkuma ist ein absoluter Allrounder und sollte unbedingt in die tägliche Ernährung integriert werden – z.B. als Golden Milk (Rezept siehe unten).

Enthaltene Nährstoffe: Basen, Antioxidantien, Vitamin B1, Vitamin B2, Vitamin B3, Vitamin D, Calcium, Chlorid, Kalium, Magnesium, Phosphor, Schwefel, Eisen, Kupfer, Mangan, Zink

Schnelle Raw & Tasty Gourmet-Rawfood-Rezept-Idee:

Golden Milk - in einen Mixer gibt man: 1 TL Kurkuma – 1 TL Ingwer – 1 Prise schwarzer Pfeffer – Zimt nach Belieben – 1 EL Kokosöl – Saft einer Orange und Zitrone – falls Süße gewünscht: 1 – 2 entkernte Medjool-Datteln – mit kaltem oder warmen Wasser auffüllen – mixen – genießen. Schmeckt auch toll mit je 1 TL Koriander und Kreuzkümmel. Noch wirksamer und wertvoller wird die Golden Milk, wenn man den Inhalt von 1 - 2 Kapseln Curcumin mit mixt.

Nächste Woche geht es weiter mit L – wie…

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