Stichpunktartiger Überblick über versteckte Zusatzstoffe

Alex Skirde 11. Aug 2016

… von denen man besser absehen sollte:

Konservierungsstoffe und Antioxidationsmittel:

  1. E310, E311, E312, E320, E321-> Blutveränderung -> Sauerstofftransport nicht mehr möglich! -> Folge: Sauerstoffmangel! Im Extemfall – insbesondere bei Kindern: Erstickungstod
  2. E280, E281, E282, E283 -> Verhaltensstörungen -> Hyperaktivität, Konzentrationsstörungen, Lernschwäche, Schlafstörungen
  3. E200, E202, E203, E210 – E213 -> Überempfindlichkeitsreaktionen und Allergien  

Lebensmittelfarbstoffe:

  1. z.B. E102, E104, E110 -> Allergien, Hautekzeme, Neurodermitis, Atemnot, ADHS, Abwehrschwächend, Krebserregend  

Zucker: In vielen Fertigprodukten - teilweise in solchen, wo man ihn nicht vermutet und in unerwartet hohen Mengen -> Folgen:

  1. Immunsystemschwächung
  2. Infektionsanfälligkeit steigt
  3. Außerdem: Schlafstörungen, Zahnprobleme, Konzentrationsschwäche, Pilzbefall, Menstruationsbeschwerden, Magen- und Darmprobleme, unerklärliche Müdigkeit, Depressionen, Diabetes etc…
  4. Alternative: Datteln, Ahornsirup, Kokosblütenzucker,…

 Salz und Jod: Großzügig in Fertigprodukten -> Folgen:

  1. Bluthochdruck  
  2. Nierenprobleme 
  3. jodiertes Speisesalz -> Jod aus Kontrastmitteln aus Krankenhäusern, aus Kartuscher Patronen,… = Gift pur!
  4. Jod Salz, da wir angeblich im Jod-Mangelgebiet leben zum Schutz vor Schilddrüsenerkrankungen und Kröpfen -> Jedoch: Schilddrüsenerkrankungen nehmen seit der „Zwangs-Jodierung“ seit 1990 immer mehr zu. Und: Jodunverträglichkeiten nehmen zu – meist ohne den Auslöser zu kennen. Symptome der Jodunverträglichkeit: Akne, Hautausschläge, Asthma, Herzrhythmus- und Schlafstörungen, Ruhelosigkeit, Potenzstörung etc…
  5. Alternative zum Jod-Salz: Ur-Salz, Steinsalz, Himalaya-Salz, angesetzte Salzsole

Süßstoffe:

  1. Aspartam: Verdauung -> starke Nervengifte entstehen - Gedächtnisverlust, Depressionen, Augenprobleme - Nervengifte aus Aspartam -> stehen in Verbindung mit Fehldiagnosen und dadurch auch mit Fehltherapien, die nie erfolgreich sein können
  2. Saccharin / Cyclamat: krebserregend
  3. Alternative statt Süßstoff: Xylit, Stevia, Kokosblütenzucker (insulinneutral = Diabetikergeeignet)

Geschmacksverstärker / Aromen:

  1. Glutamat = Glutaminsäure -> „Trockenmilcherzeugnis“ / auch: Hefeextrakt! Setzt das Sättigungsgefühl außer Kraft = Dickmacher. Ausserdem: Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzattacken bis zur Migräne, gefährliches Nervengift -> überwindet die Blut-Hirn-Schranke -> kann Gift ins Gehirn schleusen (fungiert wie ein „Taxi“ ins Gehirn)
  2. Aromen -> Hersteller sparen die teuren „echten“ Zutaten durch Kunstaromen - hergestellt von Mikroorganismen, v.a. Schimmelpilzen – teilweise gentechnisch manipuliert

Zitronensäure -> konserviert, stabilisiert, Fruchtgeschmack:

  1. Produziert von Schimmelpilzen -> Schimmelsporen / Stoffwechselgifte der Pilze können ins Endprodukt gelangen (Marmelade, Softdrinks, Backwaren,…)
  2. Kariesfördernd
  3. Passiert als „Taxi“ die Blut-Hirn-Schranke -> Taxi für Blei + Schwermetalle
  4. Folge: Lern- / Gedächtnisstörungen bis zu Alzheimer + Parkinson
  5. Nieren- und Leberschäden 

Phosphathaltige Säuerungsmittel:

  1. Blockieren Kalzium-Aufnahme in den Knochen
  2. Folge: Knochenschwächung bis hin zur Osteoporose

Außerdem: weitere Zusätze in Fertigpizzen, Tütensuppen, vakuumierten Sandwiches, etc.

z.B. Geliermittel, Verdickungsmittel, Feuchthaltemittel, Emulgatoren, Backtriebmittel, Farbstabilisatoren, Mehlbehandlungsmittel, Schmelzsalze, Füllstoffe, Trenn-/Überzugsmittel,…

Einige gesundheitlichen Risiken sind bekannt, andere nicht. Interessant: ihre Auswirkungen -> sie sind nur im Rohzustand geprüft -> ABER: bei der Fertiggerichtproduktion entstehen hohe Temperaturen! Es fehlen Untersuchungen, was mit diesen Produkten beim Erhitzen entsteht:

harmlose Stoffe können beim Erhitzen zu gefährlichen Abbauprodukten für den menschlichen Organismus werden!

Sinnvolles sollte man teilen..